Beiträge

Beim Handball-All Star Game trifft die deutsche Handball-Nationalmannschaft auf eine Best Of-Weltauswahl von Spielern, die in der DKB Handball-Bundesliga Akzente setzen.

Fast alle Spieler, die beim All Star Game der DKB Handball-Bundesliga antreten werden, haben kurz zuvor an der Europameisterschaft in Polen teilgenommen und werden höchstwahrscheinlich mit Erfolg im Rücken nach Nürnberg reisen.
Das Besondere:  Die Weltauswahl, die in der Arena Nürnberger Versicherung an den Start gehen wird, wird von den Fans und Trainern gewählt. So wurden beim letzten Voting in 2014 gut 200.000 Stimmen abgegeben. Und eines steht fest: Die Fans werden ihre Besten ins Rennen gegen die deutsche Nationalmannschaft schicken.

All Star Game 2015 094

Was für eine Bank 2015 – Mogensen, Weber, Vujin, Cañellas, Nyokas, Jicha, Toft-Hansen.

Eintrittskarten: Tickets sind ab sofort erhältlich über den Ticketshop der DKB Handball-Bundesliga, unter der Handball-Tickethotline 01806-601160 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt., Mobilfunkpreise max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt.) und bei www.eventim.de. Ab dem 18.09.2015 dann auch über die Vorverkaufsstellen von CTS Eventim.

Preiskategorien:  Kategorie  1: 37 € (gelb); Kategorie 2: 28,50 € (orange); Kategorie 3: 19,50 € (rot);  Kategorie  4: 15 € (grün); Stehplatz: 12 € (braun)

DKB-Familienblock: Die Deutsche Kreditbank (DKB) bietet in der Arena Nürnberger Versicherung erneut einen Familienblock mit attraktiven Preisen an. Die Sitzplätze im Block 217 sind zum familienfreundlichen Preis von 25,50 € (statt 28,50 €) zu haben.

Oliver Lücke, Leiter Unternehmenskommunikation DKB HBL: „Das All Star Game 2015 war ein voller Erfolg in Nürnberg. Die Handballbegeisterung in der Region ist groß und ich bin sicher, dass die Fans eine tolle Atmosphäre für Nationalmannschaft und Liga-Auswahl schaffen werden. Die Spieler werden nah an den Fans sein, es wird ein Handballfest für die ganze Familie.“

Quelle: HBL Pressemitteilung Foto: Ulf Thaler

Dortmund – Nachdem die DKB Handball-Bundesliga am 23. Juni 2015 die Auslosung der 1. Runde im DHB-Pokal vollzogen hatte, steht fest, welche Klubs Ausrichter und Gastgeber der insgesamt 16 regional aufgehängten Final Four-Turniere sein werden. Dieser Modus zu Beginn des Pokal-Wettbewerbes ist Ergebnis einer Pokalreform von HBL und DHB, die in der kommenden Saison 2015/16 erstmals umgesetzt wird.

Der neue Modus sieht unter anderem vor, dass die am Wettbewerb teilnehmenden Zweitligisten Ausrichter ihres Final Four-Turniers sind. Beinahe alle Zweitligisten machen von ihrem Recht Gebrauch. Insgesamt werden 12 Zweitligisten, 3 Drittligisten und 1 Klub der DKB Handball-Bundesliga (Spielstatus der Saison 2014-15) die Turniere im Final Four-Modus ausrichten.

Der neue Modus sieht in der 1. Runde 64 Teams vor, die in 16 Turnieren (Final 4-Modus) an 16 unterschiedlichen Standorten an den Start gehen werden. Folgende Paarungen dieser Final Four-Turniere wurden gezogen:

Gruppe Nord

Turnier 1 in Leipzig
HF 1: Füchse Berlin vs. SG LVB Leipzig
HF 2: SC DHfK Leipzig vs. TSV Altenholz

Turnier 2 in Essen
HF 1: TuSEM Essen vs. DHK Flensborg
HF 2: THW Kiel vs. VfL Fredenbeck

Turnier 3 in Rostock
HF 1: HC Empor Rostock vs. HSG Krefeld
HF 2: HC Elbflorenz/Dresden vs. TuS N-Lübbecke

Turnier 4 in Hamm-Westfalen
HF 1: 1. VfL Potsdam vs. TSV GWD Minden
HF 2: ASV Hamm-Westfalen vs. Wilhelmshavener HV

Turnier 5 Emsdetten
HF 1: HF Springe vs. TV Emsdetten
HF 2: SG Flensburg-Handewitt vs. TV Korschenbroich

Turnier 6 in Nordhorn-Lingen
HF 1: HSV Hannover vs. HSG Nordhorn-Lingen
HF 2: HSV Handball vs. TuS Ferndorf

Turnier 7 in Hildesheim
HF 1: TSV Hannover-Burgdorf vs. VfL Bad Schwartau
HF 2: Desslau Roßlauer HV vs. Eintracht Hildesheim

Turnier 8 in Hagen
HF 1: Oranienburger HC vs. VfL Eintracht Hagen
HF 2: SV Henstedt-Ulzburg vs. SC Magdeburg

Gruppe Süd

Turnier 1 in Aue
HF 1: TBV Lemgo vs. SG Leutershausen
HF 2: EHV Aue vs. SV 64 Zweibrücken

Turnier 2 in Eisenach
HF 1: TSB Heilbronn-Horkheim vs. TV Großwallstadt
HF 2: MT Melsungen vs. ThSV Eisenach

Turnier 3 in Coburg
HF 1: SG Kleenheim vs. HSG Wetzlar
HF 2: HSC 2000 Coburg vs. HSG Konstanz

Turnier 4 in Nußloch
HF 1: TV Kirchzell vs. TSV Bayer Dormagen
HF 2: HBW Balingen-Weilstetten vs. SG Nußloch

Turnier 5 in Saarlouis
HF 1: Leichlinger TV vs. HG Saarlouis
HF 2: VfL Gummersbach vs. HC Erlangen

Turnier 6 in Kornwestheim
HF 1: TSG Ludwigshafen-Friesenheim vs. SV Salamander Kornwestheim
HF 2: TVB Stuttgart vs. Rhein-Neckar Löwen

Turnier 7 in Wuppertal
HF 1: TV Neuhausen vs. Bergischer HC
HF 2: HSG Rodgau Nieder-Roden vs.TV Hüttenberg

Turnier 8 in Rimpar
HF 1: SG BBM Bietigheim vs. TV Hochdorf
HF 2: DJK Rimpar Wölfe vs. FRISCH AUF! Göppingen

*hinterlegte Mannschaften die in der nächsten Runde stehen

Zum Procedere der Auslosung: Die Zusammensetzungen ergeben sich aus vier unterschiedlichen Lostöpfen, in denen jeweils 16 Klubs enthalten sind. Die Eingruppierung in die Lostöpfe richtet sich nach dem Tabellenplatz der abgelaufenen Spielzeit 2014/15:
Topf 1: DKB Handball-Bundesliga (Platz 1-16)
Topf 2: 2. Handball-Bundesliga (Platz 1-16) = Turnierausrichter
Topf 3: DKB HBL (Platz 17-19), 2. Liga (Platz 17-19), 3. Liga (Platz 1-2), Finalisten DHB-Amateur-Pokal
Topf 4: 3. Liga (Platz 3-6)
Die Spieltermine im DHB-Pokal 2015/16: HBL DHB-Pokal 2014
1. Runde: 15./16.08.2015
Achtelfinale: 28.10.2015
Viertelfinale: 16.12.2015
REWE Final Four: 30.04./01.05.2016, Hamburg

 

Weitere Informationen bieten wir Ihnen unter www.dkb-handball-bundesliga.de. Zur Beantwortung Ihrer Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Quelle: HBL Pressemitteilung Foto: Ulf Thaler

Die SG Flensburg-Handewitt ist DHB-Pokalsieger 2015 und feiert ihren Triumph. Nach vier erfolglosen Finalteilnahmen in Folge holten sich „Ljubos Jungs“ in einem geschichtsträchtigen Finale gegen den SC Magdeburg nun den Titel. Im 7-Meter-Werfen entschied Hampus Wanne mit dem letzten Treffer das Spiel für die Flensburger.

Quelle: HBL Pressemitteilung Video: Mhoch4

NÜRNBERG – Nach dem 7. Platz bei der WM in Qatar zeigten die deutsche Nationalmannschaft und die Weltstars der DKB Handball-Bundesliga vor 7.600 Handball-Fans einen hochkarätigen Handball-Event. Bei der All-Star-Game-Premiere in Nürnberg waren beide Teams in bester Spiellaune, am Ende siegte das DHB-Team 38:35.

Deutsche Nationalmannschaft - 7. Platz bei der WM in Qatar 2015.

Deutsche Nationalmannschaft – 7. Platz bei der WM in Qatar 2015.

Die besten 22 Bundesligaspieler aus elf Nationen hatten Deutschlands Handball-Fans im Internet zusammengewählt, darunter der Champions-League-Sieger Anders Eggert, Thomas Mogensen, Mattias Andersson  (SG Flensburg-Handewitt). Leider konnte Steffen Weinhold (CL-Sieger mit der SG; jetzt THW Kiel) verletzungsbedingt nicht teilnehmen. Seine Mannschaftskollegen  Filip Jicha und Joan Canellas sowie der einzige Weltmeister Kevynn Nyokas (mit Frankreich) zeigten schöne Aktionen. Aber nicht nur sie – alle wurden bejubelt und gefeiert vom Publikum, das aus allen Ecken Deutschlands angereist war. Ganz besonders aber Ole Rahmel und Nikolas Katsigiannis (beide HC Erlangen) wurden von den Zuschauern gefeiert.

HBL Maskotchen - Tanzten, Sangen und lieferten sich ein "Dance Battle" vom feinsten.

HBL Maskottchen – Tanzten, Sangen und lieferten sich ein „Dance Battle“ vom feinsten.

Michael Kraus (Frisch Auf Göppingen) führte das junge deutsche Team tatsächlich zum sechsten All-Star-Game-Erfolg in Folge. Daran konnte auch der 7-Meter-Treffer von Marko Vujin gegen Schiedsrichter Marcus Helbig nichts ändern, für den „Katze“ Katsigiannis in der 50. Minute kurzfristig das Tor räumte. Am Ende sprang ein 38:35-Sieg für das DHB-Team heraus, aber viel wichtiger: Es ein wahrer Gala-Abend für den Handballsport und seine Fans in Nürnberg.

Schiedsrichter Marcus Helbig

Schiedsrichter Lars Geipel half an diesem Abend auch allen „müden“ Spielern auf die Beine.

So spielten die Teams:

All Star Team: Andersson (1 Tore), Katsigiannis, Appelgren (im Tor), Schmid (1), Eggert (1), Mogensen (4), Gunnarsson (1), Sesum (2), Myrhol, Canellas, Rahmel (3), Schiller (5), Weber (1), Jurecki, Petersson (1), Jicha (2), Vujin (3), Ekdahl du Rietz (2), Toft Hansen (5), Nyokas (1), Santos (2)

Deutsche Nationalmannschaft: Heinevetter, Lichtlein, Wolff (im Tor), Kneer (1), Gensheimer (4/3), Sellin (6), Pekeler, Groetzki (2), Kunkel (3), Strobel, Schmidt (2), Kraus (3), Fäth, Müller (2), Schöngarth (3), Böhm, Ernst (2), Kohlbacher (6), Drux (4), Wiencek, Musche

Quelle: HBL Autor & Fotos: Ulf Thaler

Qatar – Deutschland schlägt Slowenien mit 30:27 (16:14) und qualifiziert sich für die Olympia-Qualifikationsturniere 2016. Frankreich gewinnt das Finale hochverdient in Doha mit 25:22 (14:11) und stoppt den Siegeszug der Katarer. Frankreich krönte sich zudem zum alleinigen Rekordweltmeister und hat nun insgesamt (einschl. Europameisterschaft und Olympia) 10 mal die Goldmedaille gewonnen.

Mit einer prima Leistung zum Abschluss der 24. Handballweltmeisterschaft erreicht das DHB-Team in Qatar einen hervorragenden 7. Platz. Mit dieser Platzierung hat die Mannschaft mehr erreicht als jeder Experte vor dem Turnier der DHB-Auswahl zugetraut hatte. Hören sie die O-Töne nach dem Spiel mit Blick auf die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro.

DHB-Team: Heinevetter, Lichtlein (im Tor), Kneer (1), Gensheimer (13/4), Sellin (1/1), Wiencek (4), Pekeler, Groetzki (3), Weinhold (1), Strobel (2), Schmidt, Kraus, Müller, Schöngarth (2), Böhm (2), Drux (1).

Video: Mhoch4